Hessischer Bildungsserver / Unterricht

Futuromat

Automatisierungsgrad von Berufen

Titel Futuromat Automatisierungsgrad von Berufen
Beschreibung/Kommentar

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit stellt mit dem Job-Futuromat ein interaktives Tool zur Verfügung, mit dem für verschiedene Berufe die mögliche Automatisierung von Teilaufgaben eingeschätzt werden kann.

Über Schieberegler kann der Umfang verschiedener berufstypischer Tätigkeiten eingestellt werden. Je nach Automatisierbarkeit der jeweiligen Tätigkeiten wird angezeigt, zu welchem Anteil ein Beruf nach heutigem Stand automatisierbar sein könnte.

Das Angebot eignet sich besonders, um Veränderungen der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz zu thematisieren und mit Fragen der beruflichen Orientierung zu verbinden. Ausführliche Hinweise zu Zielgruppe, Lizenzierung und Bezügen zu den Hessischen Kerncurricula finden sich in der ausführlichen Beschreibung (ⓘ).

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte sowie an Schülerinnen und Schüler, die sich mit Digitalisierung, Automatisierung und Veränderungen der Arbeitswelt auseinandersetzen. Es eignet sich besonders für die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II, die berufliche Bildung sowie für Unterrichtszusammenhänge zur beruflichen Orientierung.

Inhaltliche Schwerpunkte

Der Job-Futuromat zeigt, wie digitale Technologien die Arbeitswelt verändern könnten. Für ausgewählte Berufe wird dargestellt, welche berufstypischen Tätigkeiten nach aktuellem technischen Stand potenziell automatisierbar sind und welche weiterhin eher von Menschen ausgeführt werden.

Über Schieberegler kann der Umfang einzelner Tätigkeiten angepasst werden. Je häufiger automatisierbare Tätigkeiten ausgeübt werden, desto höher fällt die angezeigte Automatisierbarkeit aus; je häufiger nicht automatisierbare Tätigkeiten ausgeübt werden, desto niedriger ist sie. Das Ergebnis kann als Ausgangspunkt dienen, um über Berufsbilder, Qualifikationsanforderungen, Weiterbildung und den Wandel der Arbeitswelt zu sprechen.

Einordnung

Das Tool eignet sich besonders für das Unterarchiv Berufliche Informatik, da es informatische Entwicklungen mit konkreten Fragen der Arbeitswelt verbindet. Es macht sichtbar, wie Automatisierung, digitale Technologien und Künstliche Intelligenz berufliche Tätigkeiten verändern können, ohne daraus unmittelbar den Wegfall eines Berufes abzuleiten.

Der Anbieter weist darauf hin, dass eine hohe Automatisierbarkeit nicht bedeutet, dass ein Beruf bald nicht mehr existiert. Sie zeigt vielmehr, dass in diesem Beruf digitale Technologien eingesetzt werden könnten und sich berufstypische Tätigkeiten verändern können.

Die aktuelle Version des Job-Futuromat zeigt die Automatisierbarkeit von Tätigkeiten auf Basis der technologischen Möglichkeiten im Jahr 2022. Hier gibt es sicherlich aktuell abweichende Entwicklungen.

Lizenzierung

Für den Job-Futuromat ist keine eindeutige Creative-Commons-Lizenz ausgewiesen. Das Angebot kann daher verlinkt und als frei zugängliches Online-Tool beschrieben werden. Es gelten die Nutzungsbedingungen beziehungsweise gesetzlichen Bestimmungen des Anbieters.

Bezüge zu den Hessischen Kerncurricula Informatik

  • Informatik, Mensch und Gesellschaft: Reflexion der Auswirkungen digitaler Technologien auf Berufsbilder, Arbeitsprozesse und Qualifikationsanforderungen
  • Künstliche Intelligenz und Automatisierung: Auseinandersetzung mit der Frage, welche Tätigkeiten durch digitale Technologien oder KI-Systeme potenziell automatisierbar sind
  • Daten und Modellbildung: Nutzung datenbasierter Einschätzungen zur Automatisierbarkeit berufstypischer Tätigkeiten
  • Bewerten und Reflektieren: kritische Einordnung von Automatisierungsprognosen und deren Bedeutung für Berufswahl, Weiterbildung und Arbeitswelt
  • Kommunizieren und Argumentieren: Entwickeln begründeter Positionen zu Chancen, Grenzen und Folgen der Digitalisierung in beruflichen Kontexten
Zum Material ... https://job-futuromat.iab.de/
Elixier-Systematikpfad
Medienformat Online-Ressource
Art des Materials Interaktives Material
Fach/Sachgebiet
  • Informatik
Zielgruppe(n)
  • Schüler/innen
  • Lehrkräfte
Bildungsebene(n)
  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II
  • Erwachsenenbildung
  • Berufliche Bildung
Schlagworte/Tags
  • Berufsorientierung
  • Arbeitswelt
  • Digitalisierung
  • Automatisierung
  • KünstlicheIntelligenz
  • Sekundarstufe_II
  • Job_Futuromat
  • Berufliche_Informatik
  • Berufliche_Bildung
Sprache Deutsch
Kostenpflichtig Nein
Anbieter/Herkunft https://iab.de/
Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung
Anbieter/Herkunft https://iab.de/
Einsteller/in Aeckersberg, Jutta
Elixier-Austausch Ja
Quelle-ID HE
Quelle-Logo
Quelle-Homepage http://www.bildung.hessen.de
Quelle-Pfad Hessischer Bildungsserver
Lizenz Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Letzte Änderung 23.6.2026
Titel Futuromat Automatisierungsgrad von Berufen
Beschreibung/Kommentar

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit stellt mit dem Job-Futuromat ein interaktives Tool zur Verfügung, mit dem für verschiedene Berufe die mögliche Automatisierung von Teilaufgaben eingeschätzt werden kann.

Über Schieberegler kann der Umfang verschiedener berufstypischer Tätigkeiten eingestellt werden. Je nach Automatisierbarkeit der jeweiligen Tätigkeiten wird angezeigt, zu welchem Anteil ein Beruf nach heutigem Stand automatisierbar sein könnte.

Das Angebot eignet sich besonders, um Veränderungen der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz zu thematisieren und mit Fragen der beruflichen Orientierung zu verbinden. Ausführliche Hinweise zu Zielgruppe, Lizenzierung und Bezügen zu den Hessischen Kerncurricula finden sich in der ausführlichen Beschreibung (ⓘ).

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte sowie an Schülerinnen und Schüler, die sich mit Digitalisierung, Automatisierung und Veränderungen der Arbeitswelt auseinandersetzen. Es eignet sich besonders für die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II, die berufliche Bildung sowie für Unterrichtszusammenhänge zur beruflichen Orientierung.

Inhaltliche Schwerpunkte

Der Job-Futuromat zeigt, wie digitale Technologien die Arbeitswelt verändern könnten. Für ausgewählte Berufe wird dargestellt, welche berufstypischen Tätigkeiten nach aktuellem technischen Stand potenziell automatisierbar sind und welche weiterhin eher von Menschen ausgeführt werden.

Über Schieberegler kann der Umfang einzelner Tätigkeiten angepasst werden. Je häufiger automatisierbare Tätigkeiten ausgeübt werden, desto höher fällt die angezeigte Automatisierbarkeit aus; je häufiger nicht automatisierbare Tätigkeiten ausgeübt werden, desto niedriger ist sie. Das Ergebnis kann als Ausgangspunkt dienen, um über Berufsbilder, Qualifikationsanforderungen, Weiterbildung und den Wandel der Arbeitswelt zu sprechen.

Einordnung

Das Tool eignet sich besonders für das Unterarchiv Berufliche Informatik, da es informatische Entwicklungen mit konkreten Fragen der Arbeitswelt verbindet. Es macht sichtbar, wie Automatisierung, digitale Technologien und Künstliche Intelligenz berufliche Tätigkeiten verändern können, ohne daraus unmittelbar den Wegfall eines Berufes abzuleiten.

Der Anbieter weist darauf hin, dass eine hohe Automatisierbarkeit nicht bedeutet, dass ein Beruf bald nicht mehr existiert. Sie zeigt vielmehr, dass in diesem Beruf digitale Technologien eingesetzt werden könnten und sich berufstypische Tätigkeiten verändern können.

Die aktuelle Version des Job-Futuromat zeigt die Automatisierbarkeit von Tätigkeiten auf Basis der technologischen Möglichkeiten im Jahr 2022. Hier gibt es sicherlich aktuell abweichende Entwicklungen.

Lizenzierung

Für den Job-Futuromat ist keine eindeutige Creative-Commons-Lizenz ausgewiesen. Das Angebot kann daher verlinkt und als frei zugängliches Online-Tool beschrieben werden. Es gelten die Nutzungsbedingungen beziehungsweise gesetzlichen Bestimmungen des Anbieters.

Bezüge zu den Hessischen Kerncurricula Informatik

  • Informatik, Mensch und Gesellschaft: Reflexion der Auswirkungen digitaler Technologien auf Berufsbilder, Arbeitsprozesse und Qualifikationsanforderungen
  • Künstliche Intelligenz und Automatisierung: Auseinandersetzung mit der Frage, welche Tätigkeiten durch digitale Technologien oder KI-Systeme potenziell automatisierbar sind
  • Daten und Modellbildung: Nutzung datenbasierter Einschätzungen zur Automatisierbarkeit berufstypischer Tätigkeiten
  • Bewerten und Reflektieren: kritische Einordnung von Automatisierungsprognosen und deren Bedeutung für Berufswahl, Weiterbildung und Arbeitswelt
  • Kommunizieren und Argumentieren: Entwickeln begründeter Positionen zu Chancen, Grenzen und Folgen der Digitalisierung in beruflichen Kontexten
Zum Material ... https://job-futuromat.iab.de/
Anzeige/Download Es handelt sich um ein Offline-Medium.
URL der Beschreibung https://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek/informatik/bi/edu_link_1693228501_8035204.html/details/
Einblendung(en)
Elixier-Systematikpfad
Medienformat Online-Ressource
Art des Materials Interaktives Material
Fach/Sachgebiet
  • Informatik
Zielgruppe(n)
  • Schüler/innen
  • Lehrkräfte
Bildungsebene(n)
  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II
  • Erwachsenenbildung
  • Berufliche Bildung
Schlagworte/Tags
  • Berufsorientierung
  • Arbeitswelt
  • Digitalisierung
  • Automatisierung
  • KünstlicheIntelligenz
  • Sekundarstufe_II
  • Job_Futuromat
  • Berufliche_Informatik
  • Berufliche_Bildung
Anbieter/Herkunft https://iab.de/
Sprache Deutsch
Kostenpflichtig Nein
Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung
Anbieter/Herkunft https://iab.de/
Einsteller/in Aeckersberg, Jutta
Elixier-Austausch Ja
Quelle-ID HE
Quelle-Logo
Quelle-Homepage http://www.bildung.hessen.de
Quelle-Pfad Hessischer Bildungsserver
Lizenz
Letzte Änderung 23.6.2026