Hessischer Bildungsserver / Unterricht

MILITÄR

Politik und Zeitgeschichte Juli 2026

Titel MILITÄR Politik und Zeitgeschichte Juli 2026
Beschreibung/Kommentar

"Durch die "Zeitenwende" rückt militärische Gewalt wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein und justiert sich einmal mehr das Verhältnis zwischen den Deutschen und ihrem Militär. Nicht nur das sicherheitspolitische Umfeld, in dem die Bundesrepublik sich positionieren muss, befindet sich im Umbruch. Auch die Art, wie Kriege geführt werden, verändert sich, beschleunigt durch sich überschlagende technologische Entwicklungen. Das wirft militärstrategische und rüstungspolitische, vor allem aber auch völkerrechtliche Fragen auf."

Heiko Biehl: Rückhalt für die "Zeitenwende"? Zivil-militärische Beziehungen in der Bundesrepublik
Die Deutschen seien unzureichend auf einen Verteidigungsfall vorbereitet, hegen Vorbehalte gegen den verteidigungspolitischen Kurs und stehen allem Militärischen kritisch bis ablehnend gegenüber, so das Klischee. Doch stimmen diese Zuschreibungen?
www.bpb.de/579526 

Ina Kraft: Politisierung des Militärs. Zivil-militärische Beziehungen in Zeiten demokratischer Erosion
In den USA erodieren unter US-Präsident Donald Trump die bisherigen zivil-militärischen Beziehungen. Daran wird deutlich, dass es zeitgemäßer analytischer und normativer Konzepte bedarf, um das komplexe Verhältnis von Politik, Gesellschaft und Streitkräften in Demokratien zu verstehen.
www.bpb.de/579527 

Bernd Sommer, Frank Reichherzer, Kerrin Langer: Die Umwelt des Militärs. Zwischen ökologischem Stiefelabdruck und "General Winter"
Streitkräfte sind auf vielfältige Weise mit ihrer natürlichen Umwelt verbunden. Da das Naturverhältnis des modernen Militärs besonders zerstörerisch ist, stellt sich aktuell die Frage, wie sich die Umwelt des Militärs entwickeln wird, umso drängender.
www.bpb.de/579528 

Susanne Beck: Illusion der Beherrschbarkeit. Rechtliche Verantwortung bei der Nutzung (teil)autonomer Waffensysteme im Krieg
Was bedeutet der Einsatz von KI im Militär? Welche Kontrolle ist noch möglich, und was bedeutet das mit Blick auf die Verantwortung für Entscheidungen? Was sind die Folgen für das Recht, insbesondere das Völkerstrafrecht, das auf individuelle Zurechnung angewiesen ist?
www.bpb.de/579529 

Maja Apelt: Wehrpflicht für alle? Wegmarken einer Debatte
Im Zuge der "Zeitenwende" wird auch über die Regelung diskutiert, dass Männer zum Dienst an der Waffe und Frauen zum Sanitätsdienst verpflichtet werden können. Inwieweit haben sich die Argumentationslinien verändert, und wie sind neuere Argumente zu bewerten?
www.bpb.de/579530 

Kerstin von Lingen: Wehrmachtsdeserteure. Von stigmatisierten Außenseitern zu Leitfiguren für Zivilcourage
Wehrmachtsdesertion und NS-Militärjustiz wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten wissenschaftlich grundlegend neu vermessen. Dies ebnete den Weg für die Rehabilitierungsgesetze in Deutschland und Österreich und veränderte die Erinnerungskultur nachhaltig.
www.bpb.de/579531 

Zum Material ... http://www.bpb.de/apuz/militaer-2026
Elixier-Systematikpfad
Medienformat Online-Ressource
Art des Materials Arbeitsmaterial
Fach/Sachgebiet
Zielgruppe(n)
  • Lehrkräfte
Bildungsebene(n)
  • Sekundarstufe I
Schlagworte/Tags
  • Politik
  • Juli
  • Zeitgeschichte
  • Militär
Sprache Deutsch
Kostenpflichtig Nein
Einsteller/in Geisz, Martin
Elixier-Austausch Nein
Quelle-ID HE
Quelle-Logo
Quelle-Homepage http://www.bildung.hessen.de
Quelle-Pfad Hessischer Bildungsserver
Lizenz Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Letzte Änderung 15.7.2026
Titel MILITÄR Politik und Zeitgeschichte Juli 2026
Beschreibung/Kommentar

"Durch die "Zeitenwende" rückt militärische Gewalt wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein und justiert sich einmal mehr das Verhältnis zwischen den Deutschen und ihrem Militär. Nicht nur das sicherheitspolitische Umfeld, in dem die Bundesrepublik sich positionieren muss, befindet sich im Umbruch. Auch die Art, wie Kriege geführt werden, verändert sich, beschleunigt durch sich überschlagende technologische Entwicklungen. Das wirft militärstrategische und rüstungspolitische, vor allem aber auch völkerrechtliche Fragen auf."

Heiko Biehl: Rückhalt für die "Zeitenwende"? Zivil-militärische Beziehungen in der Bundesrepublik
Die Deutschen seien unzureichend auf einen Verteidigungsfall vorbereitet, hegen Vorbehalte gegen den verteidigungspolitischen Kurs und stehen allem Militärischen kritisch bis ablehnend gegenüber, so das Klischee. Doch stimmen diese Zuschreibungen?
www.bpb.de/579526 

Ina Kraft: Politisierung des Militärs. Zivil-militärische Beziehungen in Zeiten demokratischer Erosion
In den USA erodieren unter US-Präsident Donald Trump die bisherigen zivil-militärischen Beziehungen. Daran wird deutlich, dass es zeitgemäßer analytischer und normativer Konzepte bedarf, um das komplexe Verhältnis von Politik, Gesellschaft und Streitkräften in Demokratien zu verstehen.
www.bpb.de/579527 

Bernd Sommer, Frank Reichherzer, Kerrin Langer: Die Umwelt des Militärs. Zwischen ökologischem Stiefelabdruck und "General Winter"
Streitkräfte sind auf vielfältige Weise mit ihrer natürlichen Umwelt verbunden. Da das Naturverhältnis des modernen Militärs besonders zerstörerisch ist, stellt sich aktuell die Frage, wie sich die Umwelt des Militärs entwickeln wird, umso drängender.
www.bpb.de/579528 

Susanne Beck: Illusion der Beherrschbarkeit. Rechtliche Verantwortung bei der Nutzung (teil)autonomer Waffensysteme im Krieg
Was bedeutet der Einsatz von KI im Militär? Welche Kontrolle ist noch möglich, und was bedeutet das mit Blick auf die Verantwortung für Entscheidungen? Was sind die Folgen für das Recht, insbesondere das Völkerstrafrecht, das auf individuelle Zurechnung angewiesen ist?
www.bpb.de/579529 

Maja Apelt: Wehrpflicht für alle? Wegmarken einer Debatte
Im Zuge der "Zeitenwende" wird auch über die Regelung diskutiert, dass Männer zum Dienst an der Waffe und Frauen zum Sanitätsdienst verpflichtet werden können. Inwieweit haben sich die Argumentationslinien verändert, und wie sind neuere Argumente zu bewerten?
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Kerstin von Lingen: Wehrmachtsdeserteure. Von stigmatisierten Außenseitern zu Leitfiguren für Zivilcourage
Wehrmachtsdesertion und NS-Militärjustiz wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten wissenschaftlich grundlegend neu vermessen. Dies ebnete den Weg für die Rehabilitierungsgesetze in Deutschland und Österreich und veränderte die Erinnerungskultur nachhaltig.
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Medienformat Online-Ressource
Art des Materials Arbeitsmaterial
Fach/Sachgebiet
Zielgruppe(n)
  • Lehrkräfte
Bildungsebene(n)
  • Sekundarstufe I
Schlagworte/Tags
  • Politik
  • Juli
  • Zeitgeschichte
  • Militär
Sprache Deutsch
Kostenpflichtig Nein
Einsteller/in Geisz, Martin
Elixier-Austausch Nein
Quelle-ID HE
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Quelle-Pfad Hessischer Bildungsserver
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Letzte Änderung 15.7.2026