UTOPIEN
Feministische phantastisch-utopische Literatur Mit dem unten angegebenen Link finden Sie Zusammenstellung feministischer Sciencefiction, Fantasy, Horror, Utopie, Phantastik
mit Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Ausgaben.
Da unsere Gesellschaft zunehmend altert, müssen junge Menschen künftig den zeitlichen Spagat zwischen Karriere, Vorsorgung von Angehörigen und Privatleben bewältigen. Eine intakte Familie kann dabei Halt geben. Es wird auf Werte wie Freundschaft, Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit soziale Bildungen, Hilfsbereitschaft, aber auch auf Leistung ankommen. Null-Bock-Stimmung dürfte angesichts der Herausforderungen nicht angebracht sein. Dass viele junge Deutsche längst auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Sendung, die in die Schwerpunkte Gemeinschaft, Bewusstsein, Glück und Freiheit gegliedert ist.
Montag, 27.10.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Joachim Meißner
08-148
Oscar Wilde hat einmal geschrieben: "Eine Karte der Welt verdient nicht einmal einen Blick, wenn das Land Utopia auf ihr fehlt". Doch wie soll man ein Land finden das "Nirgendwo" heißt, das "Nirgendwo" liegt? Seit der Antike haben es Schriftsteller, Sozialreformer und Philosophen unternommen, dem Utopischen Form und Gestalt zu geben.
Feministische phantastisch-utopische Literatur Mit dem unten angegebenen Link finden Sie Zusammenstellung feministischer Sciencefiction, Fantasy, Horror, Utopie, Phantastik
mit Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Ausgaben.
Da unsere Gesellschaft zunehmend altert, müssen junge Menschen künftig den zeitlichen Spagat zwischen Karriere, Vorsorgung von Angehörigen und Privatleben bewältigen. Eine intakte Familie kann dabei Halt geben. Es wird auf Werte wie Freundschaft, Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit soziale Bildungen, Hilfsbereitschaft, aber auch auf Leistung ankommen. Null-Bock-Stimmung dürfte angesichts der Herausforderungen nicht angebracht sein. Dass viele junge Deutsche längst auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Sendung, die in die Schwerpunkte Gemeinschaft, Bewusstsein, Glück und Freiheit gegliedert ist.
Montag, 27.10.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Joachim Meißner
08-148
Oscar Wilde hat einmal geschrieben: "Eine Karte der Welt verdient nicht einmal einen Blick, wenn das Land Utopia auf ihr fehlt". Doch wie soll man ein Land finden das "Nirgendwo" heißt, das "Nirgendwo" liegt? Seit der Antike haben es Schriftsteller, Sozialreformer und Philosophen unternommen, dem Utopischen Form und Gestalt zu geben.
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