Sloterdijk

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Peter Sloterdijks Sphären III: Schäume / Verweis
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"Schäume" bietet eine philosophische Theorie der Gegenwart. Das Denkbild des Schaums steht dabei für die lose Pluralität der Welterfindungen und Weltdeutungen, aber auch für die Verbindung von Individuen zu dem, was man Gesellschaft nennt.

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Peter Sloterdijks Sphären II: Globen / Verweis
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"Globen" behandelte die Globalisierung. Für Sloterdijk beginnt sie bei den Griechen, deren Weltbild die Gestalt einer Kugel hat. Die Kugel wird zum Ordnungsbild der vormodernen Reiche. Erst mit der Entdeckung Amerikas tritt der Globus an die Stelle der Kugel. Das Bild des Globus wird inzwischen von einer dritten Globalisierung abgelöst: der Virtualität des Internets, das zwar auf der einen Seite eine Art totaler Globalmachung ist, auf der anderen Seite aber auch den Raum aufzulösen scheint.

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Peter Sloterdijks Sphären 1: Blasen / Verweis
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Über dem Eingang zu Platons Akademie stand, dass nur eintreten dürfe, wer der Geometrie kundig sei. Peter Sloterdijk erweitert diesen Spruch: "Ich würde Platons Satz nicht nur über den Eingang zu einer Akademie setzen, sondern über das Tor zum Leben überhaupt." In seinem auf drei Teile angelegten Projekt »Sphären« unternimmt Sloterdijk es, die Geschichte der Menschheit neu zu erzählen. Am Leitbild des Begriffs der Sphären, spannt er einen gewaltigen erzählerischen und denkerischen Bogen von den frühesten Zeugnissen der Menschheit bis in die Gegenwart.

"Blasen" untersucht die Mikro-Sphären. Sloterdijk rekonstruiert, wie durch das Zusammenleben der Menschen eine ganz eigene Sphäre geschaffen wird. Dabei ist das Paar die wirklichere Größe gegenüber dem Individuum.

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