Rechtsextremismus
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Parteiverbot ..
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Rechtsextremer Terrorismus ..
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Nationale Identität ..
"Das Themenheft 'Rechte Szene' enthält neben Hintergrund-informationen zur rechten Szene und einem umfangreichen Glossar, zahlreiche Übungsvorschläge für den Einsatz im Kurs sowie Ideen für Fragen an die Kursteilnehmer."
Im Rahmen eines OSZE-Projekts werden (vom OSZE Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte und dem Anne Frank House in Amsterdam) Unterrichtsmaterialien zum Antisemitismus erarbeitet. Die deutsche Ausgabe wurde vom Zentrum für Antisemitismusforschung (Berlin) und dem Fritz Bauer Institut (Frankfurt) entwickelt und von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht. Sie sollen eine jugendgemäße Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus und anderen Vorurteilen ermöglichen.
Die Materialien bestehen aus drei Bausteinen:
- Juden und Judenfeindschaft in Europa bis 1945
- Antisemitismus - immer noch?
- Vorurteile?
Sie liegen als Schülerhefte und Handreichungen für Lehrkräfte vor.
Wissenschaftliche Untersuchungen zu politischen Orientierungen Jugendlicher machen die Relevanz des Themas „Rechtsextremismus“ und „rechte Orientierungen“ für die Schule immer wieder deutlich. Aber auch wiederkehrende Wahlerfolge rechter Parteien. (Michael May, Andreas Dietz, in: Gesellschaft - Wirtschaft - Politik 2/2005)
Im Folgenden sollen Ihre SchülerInnen
- sich über die politischen Ziele der DVU und NPD informieren.
- die Mechanismen rechtsextremer Propaganda kennen lernen.
- sich mit möglichen Ursachen für den rechten Wahlerfolg auseinander setzen.
- diskutieren, inwieweit der Wahlerfolg von DVU und NPD eine Gefahr für die Demokratie darstellt.
- das Internet als Informations- und Recherchemedium nutzen.
Andi muss in der Schule erste Erfahrungen mit rechtsradikalen Mitschülern machen. In dem Comic werden Propaganda-Strategien der rechten Szene entlarvt, Symbole erklärt und eine an der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung orientierten Gegenargumentation aufgebaut. Die Comics können bestellt oder als pdf heruntergeladen werden.
Gesicht Zeigen! für ein weltoffenes Deutschland e.V. hat im Rahmen des Modellprojektes "fit gegen rechts" eine Website mit medienpädagogischem Material für Schulen online gestellt. Diese Website richtet sich an Lehrende, die sich mit SchülerInnen fächerübergreifend mit neuen Medien und aktiver Medienarbeit beschäftigen.
Gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus."
Die "Informationsdatenbank Rechtsextremismus" (Datarex) ist ein Projekt im Rahmen des Programms "Jugendarbeit zur Intensivierung der Prävention gegen Rechts" (PräGeRex).
Montag, 15.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Anat Kalman
08-133
Seit der politischen Wende 1989 sind die Rechtsextremisten nicht mehr nur ein deutsches Phänomen. Gerade in den Ländern, wo der deutsche Nationalsozialismus die meisten Opfer hinterlassen hat, stehen Polizei, Politiker und Pädagogen, viele ältere Menschen und verzweifelte Eltern diesem Phänomen fassungslos und ratlos gegenüber.
Dienstag, 16.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster
08-134
Sie tragen Palästinensertücher oder Che-Guevara-T-Shirts. Sie skandieren: "Kapitalismus zerschlagen!" oder "Frei, sozial, national!". Sie drucken Schülerzeitungen und verteilen Musik-CDs. Ihre Modemarken heißen Thor Steinar, Rizist oder Sportfrei - modisch geschnitten, qualitativ hochwertig und nur für Eingeweihte als Neonazi-Outfit zu erkennen.
Mittwoch, 17.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Chris Corlett
08-135
Fußballturniere, Ferienfreizeiten , Rockkonzerte: Was in harmloser Verpackung angeboten wird, kann deutschnationale, rassistische und antisemitische Inhalte haben. Rechtsextreme Parteien und Gruppierungen versuchen mit ihren Angeboten die Zielgruppe Schüler zu erreichen.
Donnerstag, 18.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Chris Corlett
08-136
Was ist zu tun, wenn Schüler laut nationale Parolen grölen oder sich zu ihrer deutschnationalen Gesinnung bekennen? Wenn ausländische Jugendliche im Bus bedroht oder auf dem Heimweg verprügelt werden? An Schulen oder in Jugendorganisationen zeigen sich die Verantwortlichen oft verunsichert und überfordert.
"Die rechtsextreme Bewegung in Deutschland ist vielschichtig. Die Aktivisten setzen bei der Rekrutierung auf Musik, lebensnahe Themen und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Die NPD fungiert als parlamentarischer Arm, "Freie Kameradschaften" sind für die Straßen zuständig. Bei Wahlen präsentieren sich Rechtsextreme möglichst bürgerlich, um von verbreiteten Vorurteilen zu profitieren." (tagesschau.de)
Freitag, 09.11.2007, 08.30 Uhr, hr2
Von Birgitta M. Schulte
07-106
Trotz intensiver Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Schule und in den Medien sind fremdenfeindliche und antisemitische Einstellungen unter Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland nach wie vor verbreitet.
Mit 13 begann Nick G. seine Neonazi-Karriere im bayerischen Wunsiedel. Mit 19 wurde er zu dreieinhalb Jahren Jugendgefängnis verurteilt. Wieder in Freiheit, organisierte er weiter, knüpfte Kontakte zur internationalen Nazi-Szene, unter anderem zu rassistischenen Organisationen in Südafrika. Dann reist er nach Südafrika und Namibia, um Kontakte zu Waffenhändlern aufzubauen, und verliebt sich in eine junge Frau, eine Schwarze - und steigt aus der Szene aus.
hr-04-167
Seit geraumer Zeit gibt es in der rechtsextremen Szene vermehrt Frauen und Mädchen, die nicht nur als Freundinnen oder Mitläuferinnen auftreten oder akzeptiert werden wollen. Die "braunen Schwestern" legen Wert darauf, "Kameradinnen" zu sein - und manche stehen dabei ihn ihrer Gewaltbereitschaft den "Kameraden" in nichts nach.
In diesem Projekt geht es um die systematische Dokumentation und um die Evaluation der pädagogischen Praxis mit (potentiell) fremdenfeindlichen und rechtsextremen Jugendlichen.
"Das Themenheft 'Rechte Szene' enthält neben Hintergrund-informationen zur rechten Szene und einem umfangreichen Glossar, zahlreiche Übungsvorschläge für den Einsatz im Kurs sowie Ideen für Fragen an die Kursteilnehmer."
Im Rahmen eines OSZE-Projekts werden (vom OSZE Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte und dem Anne Frank House in Amsterdam) Unterrichtsmaterialien zum Antisemitismus erarbeitet. Die deutsche Ausgabe wurde vom Zentrum für Antisemitismusforschung (Berlin) und dem Fritz Bauer Institut (Frankfurt) entwickelt und von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht. Sie sollen eine jugendgemäße Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus und anderen Vorurteilen ermöglichen.
Die Materialien bestehen aus drei Bausteinen:
- Juden und Judenfeindschaft in Europa bis 1945
- Antisemitismus - immer noch?
- Vorurteile?
Sie liegen als Schülerhefte und Handreichungen für Lehrkräfte vor.
Wissenschaftliche Untersuchungen zu politischen Orientierungen Jugendlicher machen die Relevanz des Themas „Rechtsextremismus“ und „rechte Orientierungen“ für die Schule immer wieder deutlich. Aber auch wiederkehrende Wahlerfolge rechter Parteien. (Michael May, Andreas Dietz, in: Gesellschaft - Wirtschaft - Politik 2/2005)
Im Folgenden sollen Ihre SchülerInnen
- sich über die politischen Ziele der DVU und NPD informieren.
- die Mechanismen rechtsextremer Propaganda kennen lernen.
- sich mit möglichen Ursachen für den rechten Wahlerfolg auseinander setzen.
- diskutieren, inwieweit der Wahlerfolg von DVU und NPD eine Gefahr für die Demokratie darstellt.
- das Internet als Informations- und Recherchemedium nutzen.
Andi muss in der Schule erste Erfahrungen mit rechtsradikalen Mitschülern machen. In dem Comic werden Propaganda-Strategien der rechten Szene entlarvt, Symbole erklärt und eine an der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung orientierten Gegenargumentation aufgebaut. Die Comics können bestellt oder als pdf heruntergeladen werden.
Gesicht Zeigen! für ein weltoffenes Deutschland e.V. hat im Rahmen des Modellprojektes "fit gegen rechts" eine Website mit medienpädagogischem Material für Schulen online gestellt. Diese Website richtet sich an Lehrende, die sich mit SchülerInnen fächerübergreifend mit neuen Medien und aktiver Medienarbeit beschäftigen.
Gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus."
Die "Informationsdatenbank Rechtsextremismus" (Datarex) ist ein Projekt im Rahmen des Programms "Jugendarbeit zur Intensivierung der Prävention gegen Rechts" (PräGeRex).
Montag, 15.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Anat Kalman
08-133
Seit der politischen Wende 1989 sind die Rechtsextremisten nicht mehr nur ein deutsches Phänomen. Gerade in den Ländern, wo der deutsche Nationalsozialismus die meisten Opfer hinterlassen hat, stehen Polizei, Politiker und Pädagogen, viele ältere Menschen und verzweifelte Eltern diesem Phänomen fassungslos und ratlos gegenüber.
Dienstag, 16.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster
08-134
Sie tragen Palästinensertücher oder Che-Guevara-T-Shirts. Sie skandieren: "Kapitalismus zerschlagen!" oder "Frei, sozial, national!". Sie drucken Schülerzeitungen und verteilen Musik-CDs. Ihre Modemarken heißen Thor Steinar, Rizist oder Sportfrei - modisch geschnitten, qualitativ hochwertig und nur für Eingeweihte als Neonazi-Outfit zu erkennen.
Mittwoch, 17.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Chris Corlett
08-135
Fußballturniere, Ferienfreizeiten , Rockkonzerte: Was in harmloser Verpackung angeboten wird, kann deutschnationale, rassistische und antisemitische Inhalte haben. Rechtsextreme Parteien und Gruppierungen versuchen mit ihren Angeboten die Zielgruppe Schüler zu erreichen.
Donnerstag, 18.09.2008, 08.30 Uhr, hr2
Von Chris Corlett
08-136
Was ist zu tun, wenn Schüler laut nationale Parolen grölen oder sich zu ihrer deutschnationalen Gesinnung bekennen? Wenn ausländische Jugendliche im Bus bedroht oder auf dem Heimweg verprügelt werden? An Schulen oder in Jugendorganisationen zeigen sich die Verantwortlichen oft verunsichert und überfordert.
"Die rechtsextreme Bewegung in Deutschland ist vielschichtig. Die Aktivisten setzen bei der Rekrutierung auf Musik, lebensnahe Themen und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Die NPD fungiert als parlamentarischer Arm, "Freie Kameradschaften" sind für die Straßen zuständig. Bei Wahlen präsentieren sich Rechtsextreme möglichst bürgerlich, um von verbreiteten Vorurteilen zu profitieren." (tagesschau.de)
Freitag, 09.11.2007, 08.30 Uhr, hr2
Von Birgitta M. Schulte
07-106
Trotz intensiver Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Schule und in den Medien sind fremdenfeindliche und antisemitische Einstellungen unter Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland nach wie vor verbreitet.
Mit 13 begann Nick G. seine Neonazi-Karriere im bayerischen Wunsiedel. Mit 19 wurde er zu dreieinhalb Jahren Jugendgefängnis verurteilt. Wieder in Freiheit, organisierte er weiter, knüpfte Kontakte zur internationalen Nazi-Szene, unter anderem zu rassistischenen Organisationen in Südafrika. Dann reist er nach Südafrika und Namibia, um Kontakte zu Waffenhändlern aufzubauen, und verliebt sich in eine junge Frau, eine Schwarze - und steigt aus der Szene aus.
hr-04-167
Seit geraumer Zeit gibt es in der rechtsextremen Szene vermehrt Frauen und Mädchen, die nicht nur als Freundinnen oder Mitläuferinnen auftreten oder akzeptiert werden wollen. Die "braunen Schwestern" legen Wert darauf, "Kameradinnen" zu sein - und manche stehen dabei ihn ihrer Gewaltbereitschaft den "Kameraden" in nichts nach.
In diesem Projekt geht es um die systematische Dokumentation und um die Evaluation der pädagogischen Praxis mit (potentiell) fremdenfeindlichen und rechtsextremen Jugendlichen.
·· Mauswiesel
Kompetenz-Orientierung
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