Schwerhörigkeit
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Fast immer sind wir von Geräuschen umgeben: in der Schule und am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder auch in der Freizeit. Nicht alle Geräusche schaden uns. Dennoch stellt Lärm für viele Menschen in Deutschland eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen dar. Hohe Schallintensitäten und stetiger Lärmstress können zu Nervosität und Konzentrationsmangel führen bis hin zu bleibenden Gehörschäden. Was genau ist Lärm? Was kann man selbst gegen zu viel Lärm tun, und welche allgemeinen Schutzmaßnahmen gibt es? Hierzu finden Sie auf diesen Seiten von "Umwelt im Unterricht" (BMU) viele Materialien, die wie immer für verschiedene Schulstufen konzipiert sind.
Mit Hilfe dieser Unterrichtsmaterialien sollen die Schülerinnen und Schüler für das Thema Lärm sensibilisiert werden. Insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm stehen dabei im Zentrum der Wissensvermittlung.
Module der Unterrichtsmaterialien können sowohl im Physik- als auch im Biologieunterricht behandelt werden.
Auf den Seiten des Handicap Networkds finden Sie u.a. Material zum Thema Schwerhörigkeit
Der Hörsturz betrifft jedes Jahr etwa einen von 3.000 Menschen. Zumeist erkranken Personen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen.
Schüler können das für registrierte Lehrkräfte kostenlos herunterladbare Applet benutzen, um sich bestimmte Wörter oder kleine Sätze in der „Handsprache“ anzeigen zu lassen. Sie können sie dann leicht nachmachen.
Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Simulation gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.
Das SF bietet neben rund 45 Videos unterschiedlicher Länge kurze Informationstexte zum Thema an.
An diesem auf dem Medienportal der Siemens Stiftung kostenlos herunterladbaren Beispiel einer Flugzeugansage kann der Höreindruck ohne und mit Minderung im Hochtonbereich realistisch nachempfunden werden.
In dieser auf dem Medienportal der Siemens Stiftung kostenlos herunterladbaren interaktiven Grafik geht es um den Unterschied zwischen Schallleitungsschwerhörigkeit und Schallempfindungsschwerhörigkeit.
Dachverband für alle Eltern gehörloser, resthöriger und schwerhöriger Kinder. Seit dem Gründungsjahr 1963 setzt sich der Verein für die Belange dieser Kinder ein und unterstützt Eltern in vielfacher Hinsicht.
Das Hörerlebnis mit einem Cochlea-Implantat ist mit dem natürlichen Hören erst mal kaum vergleichbar. Es muss ganz neu erlernt werden. Wie schwierig das ist, zeigt diese Quarks und Co - Simulation. Versuchen Sie mal, zu entschlüsseln, was die verfremdeten Sprachbotschaften bedeuten. Sie werden merken, wie sich Ihr eigenes Gehirn langsam auf eine verzerrte Geräuschabbildung einstellt.
Die Seite hat 2008 einen Sonderpreis beim BIENE-AWARD für ein Barrierefreies Internet gewonnen. Sie ist ein Blog für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche, mit vielen Links und Tipps zum Spielen, Lernen, Hören und Gebärden. Die beispielhafte Seite kommt modern und barrierefrei daher, mit gebärdensprachlichen Videos und Texten zum Hören.
Harro Albrecht, DIE ZEIT 08.12.2005 Nr.50
Hörgeräte werden immer besser. Sie unterdrücken Störgeräusche und orten Schallquellen. Nur wenige Kranke nutzen den technischen Fortschritt. Lieber leugnen sie ihr Problem.
Fast immer sind wir von Geräuschen umgeben: in der Schule und am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder auch in der Freizeit. Nicht alle Geräusche schaden uns. Dennoch stellt Lärm für viele Menschen in Deutschland eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen dar. Hohe Schallintensitäten und stetiger Lärmstress können zu Nervosität und Konzentrationsmangel führen bis hin zu bleibenden Gehörschäden. Was genau ist Lärm? Was kann man selbst gegen zu viel Lärm tun, und welche allgemeinen Schutzmaßnahmen gibt es? Hierzu finden Sie auf diesen Seiten von "Umwelt im Unterricht" (BMU) viele Materialien, die wie immer für verschiedene Schulstufen konzipiert sind.
Mit Hilfe dieser Unterrichtsmaterialien sollen die Schülerinnen und Schüler für das Thema Lärm sensibilisiert werden. Insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm stehen dabei im Zentrum der Wissensvermittlung.
Module der Unterrichtsmaterialien können sowohl im Physik- als auch im Biologieunterricht behandelt werden.
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Der Hörsturz betrifft jedes Jahr etwa einen von 3.000 Menschen. Zumeist erkranken Personen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen.
Schüler können das für registrierte Lehrkräfte kostenlos herunterladbare Applet benutzen, um sich bestimmte Wörter oder kleine Sätze in der „Handsprache“ anzeigen zu lassen. Sie können sie dann leicht nachmachen.
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An diesem auf dem Medienportal der Siemens Stiftung kostenlos herunterladbaren Beispiel einer Flugzeugansage kann der Höreindruck ohne und mit Minderung im Hochtonbereich realistisch nachempfunden werden.
In dieser auf dem Medienportal der Siemens Stiftung kostenlos herunterladbaren interaktiven Grafik geht es um den Unterschied zwischen Schallleitungsschwerhörigkeit und Schallempfindungsschwerhörigkeit.
Dachverband für alle Eltern gehörloser, resthöriger und schwerhöriger Kinder. Seit dem Gründungsjahr 1963 setzt sich der Verein für die Belange dieser Kinder ein und unterstützt Eltern in vielfacher Hinsicht.
Das Hörerlebnis mit einem Cochlea-Implantat ist mit dem natürlichen Hören erst mal kaum vergleichbar. Es muss ganz neu erlernt werden. Wie schwierig das ist, zeigt diese Quarks und Co - Simulation. Versuchen Sie mal, zu entschlüsseln, was die verfremdeten Sprachbotschaften bedeuten. Sie werden merken, wie sich Ihr eigenes Gehirn langsam auf eine verzerrte Geräuschabbildung einstellt.
Die Seite hat 2008 einen Sonderpreis beim BIENE-AWARD für ein Barrierefreies Internet gewonnen. Sie ist ein Blog für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche, mit vielen Links und Tipps zum Spielen, Lernen, Hören und Gebärden. Die beispielhafte Seite kommt modern und barrierefrei daher, mit gebärdensprachlichen Videos und Texten zum Hören.
Harro Albrecht, DIE ZEIT 08.12.2005 Nr.50
Hörgeräte werden immer besser. Sie unterdrücken Störgeräusche und orten Schallquellen. Nur wenige Kranke nutzen den technischen Fortschritt. Lieber leugnen sie ihr Problem.
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