Medien und Gender
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Gender und E-Learning ..
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Vorschläge für den Unterricht (ab Kl. 7), u. a. Frauen und Männer in der Werbung, in Vorabendserien und im Schulbuch. Materialien müssen selbst organisiert werden.
In diesem Selbstlern-Online-Modul lernen Community-Mitglieder mehr über das Thema Gender und Neue Medien sowie ihre persönliche Medienkompetenz und erfahren Anregungen zur besseren Integration des Genderaspekts in die eigene pädagogische Medienarbeit.
Projektergebnisse für Deutschland
PREDIL Promoting Equality in Digital Literacy (Förderung der Gleichberechtigung im Bereich der Computerfertigkeiten) war ein europäisches Projekt (Laufzeit 2008 - 2010) , in dem man sich mit der Frage auseinandergesetzt hat , wie man Mädchen und Frauen im Lernprozess für IKT gewinnen und für eine anschließende Fortführung von beruflichen Laufbahnen in dem Bereich der Mathematik, Informatik, Natruwissenschaften und Technik (MINT) begeistern kann.
Die Universität der Bundeswehr München (Fakultät für Pädagogik) war verantwortlich für die projektbezogene Forschung in Deutschland. Die Ergebnisse mit nationalem Kontext finden Sie auf dieser Webseite; weitere Ergebnisse mit Bezug auf die Partnerländer können auf der offiziellen PREDIL Webseite heruntergeladen werden.
WeTube - Projekt: Clip der der 3a 2009/10 der NMS Salzburg-Lehen
Die beteiligten Jungen und und Mädchen haben sich offen und augenzwinkernd mit Genderrollenklischees auseinandergesetzt und ein Musikvideo mit exzellentem Timing produziert. Eine tolle medienpädagogische Inspiration.
Vortrag beim AfL- Symposium "Kerle in der Krise? Zur Rolle der Medien im Genderdiskurs" am 11.03.2010 im HR
Bettina Jansen-Schulz und Conni Kastel geben 15 Empfehlungen, wie eine individuelle Förderung der Kompetenzen von Jungen und Mädchen im Umgang mit Neuen Medien angestrebt werden kann. Die Empfehlungen sind im Grundschulkontext entstanden, aber durchaus auch für andere Schulformen sinnvoll (pdf, 2 S.)
Das schweizerische Dossier "Gender und ICT" (2007) ist dem Begriff "Gender" auf der Spur, mit dem Ziel, Lehrkräften konkrete Handreichungen zu geben, in diese Richtung aufzubrechen, z. B. mit Hinweisen, wie Gender in die Unterrichtspraxis, insbesondere mit Computer und Internet, einfließen kann.
Multiplikator(inn)en der Medienbildung finden im vorliegenden Dossier für die eigene Arbeit Hinweise zu konkreten Projekten, Veröffentlichungen und Veranstaltungen (Mekonet - 20.11.2008).
Empfohlene Literatur zum Thema Medien und Gender, entstanden im Rahmen des EU COMENIUS-Projekt G@ME "Genderaspekte in der Medienbildung - Gender Awareness in Media Education" (2007 bis 2009). Zum Projekt
pdf-Datei. 84 Seiten
Amt für Lehrerbildung (Hrsg): Förderung von gendersensibler Medienbildung -Didaktische Materialien zum Einsatz in europäischer Lehrerbildung. Frankfurt, Oktober 2009.
- Teil 1 der Handreichung bietet eine Zusammenstellung von Forschungsergebnissen zu Medienkompetenz und Gender.
- Teil 2 stellt Diagnoseinstrumente für Schule und Lehrerbildung vor.
- Teil 3 beinhaltet ausgewählte Lerninhalte aus einer zweimonatigen Online-Fortbildung.
Die Begleit - DVD zur Printveröffentlichung enthält u.a. word-Dateien, so dass die erarbeiteten Instrumente zur Diagnose bei der Unterrichtsbeobachtung und zur Selbsteinschätzung in Schule oder Lehrerbildung bedarfsgerecht weiterentwickelt werden können.
Die Handreichung ist entstanden im Rahmen des EU COMENIUS-Projekts "Genderaspekte in der Medienbildung - Gender Awareness in Media Education" (2007 bis 2009).
Beobachtungen und Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis (pdf-Datei, 6 Seiten).
Internetglossar der Freien Universität Berlin, FB Erziehungswissenschaft und Psychologie, AB Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft.
Eine Bestandsaufnahme von Forschungsergebnissen. Berlin 2004 (pdf, 94 Seiten)
Dieser Leitfaden (pdf, 12 S.) soll all jene Personen unterstützen, die Schritte hin zu einer geschlechtergerechten Gestaltung von Schulwebsites machen möchten bzw. die im Bereich Web/IT/Neue Medien Schulwettbewerbe ausschreiben oder auch konkrete Schul- und Unterrichtswebprojekte begleiten und umsetzen. Hg: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abt. Gender und Schule (BMUKK, 2009).
Downloadbare pdf-Dateien , u. a. zu den Themen "Mädchen, Jungen und die Entwicklung ihrer Vorlieben bei Computerspielen" sowie "Genderkonstruktion und Film".
Gender-Perspektiven in den Medien (Jahresbericht 2004/2005 des Journalistinnenbundes):
- Das Geschlecht der Sprache
- Gendertraining für Medienschaffende
- Männer und Frauen im Gender-Gespräch
- Die politische Presseberichterstattung zur Bundespräsidentenwahl 2004
Zum Unterrichtsprinzip "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern". Autorin: Angelika Paseka. Heft Nr. 41, September 2002. "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern" ist nicht nur das jüngste, sondern auch das am wenigsten bekannte Unterrichtsprinzip. - Ziel dieses Artikels ist es, dieses Informationsdefizit zu beheben, Anknüpfungspunkte zum Unterrichtsprinzip Medienerziehung aufzuzeigen, einen Konnex zum theoretischen Diskurs über Geschlecht und Medien herzustellen und schließlich exemplarisch Anregungen für die konkrete Unterrichtsarbeit zu geben (pdf, 5 S.).
Artikel zu den Lieblingsfiguren der Mädchen aus TELEVISION 19/2006 (pdf, 6 Seiten).
pdf-Datei. 8 Seiten
Angelika Paseka:Über die (Nicht-)Darstellung von Frauen in den Medien - einige Gedankensplitter (Heft Nr. 51, März 2005 - Schwerpunktthema: Medien und Vergessen)
Ziel des Beitrags ist es, anhand einiger Fallbeispiele (z. B. Politikerinnen in Printmedien) zu dokumentieren und zu analysieren, wie Frauen dargestellt werden, welche Zusammenhänge durch die mediale Aufbereitung erzeugt werden, welche Bilder von Weiblichkeit und Muster der symbolischen Ordnung dabei reproduziert werden.
Vorschläge für den Unterricht (ab Kl. 7), u. a. Frauen und Männer in der Werbung, in Vorabendserien und im Schulbuch. Materialien müssen selbst organisiert werden.
In diesem Selbstlern-Online-Modul lernen Community-Mitglieder mehr über das Thema Gender und Neue Medien sowie ihre persönliche Medienkompetenz und erfahren Anregungen zur besseren Integration des Genderaspekts in die eigene pädagogische Medienarbeit.
Projektergebnisse für Deutschland
PREDIL Promoting Equality in Digital Literacy (Förderung der Gleichberechtigung im Bereich der Computerfertigkeiten) war ein europäisches Projekt (Laufzeit 2008 - 2010) , in dem man sich mit der Frage auseinandergesetzt hat , wie man Mädchen und Frauen im Lernprozess für IKT gewinnen und für eine anschließende Fortführung von beruflichen Laufbahnen in dem Bereich der Mathematik, Informatik, Natruwissenschaften und Technik (MINT) begeistern kann.
Die Universität der Bundeswehr München (Fakultät für Pädagogik) war verantwortlich für die projektbezogene Forschung in Deutschland. Die Ergebnisse mit nationalem Kontext finden Sie auf dieser Webseite; weitere Ergebnisse mit Bezug auf die Partnerländer können auf der offiziellen PREDIL Webseite heruntergeladen werden.
WeTube - Projekt: Clip der der 3a 2009/10 der NMS Salzburg-Lehen
Die beteiligten Jungen und und Mädchen haben sich offen und augenzwinkernd mit Genderrollenklischees auseinandergesetzt und ein Musikvideo mit exzellentem Timing produziert. Eine tolle medienpädagogische Inspiration.
Vortrag beim AfL- Symposium "Kerle in der Krise? Zur Rolle der Medien im Genderdiskurs" am 11.03.2010 im HR
Bettina Jansen-Schulz und Conni Kastel geben 15 Empfehlungen, wie eine individuelle Förderung der Kompetenzen von Jungen und Mädchen im Umgang mit Neuen Medien angestrebt werden kann. Die Empfehlungen sind im Grundschulkontext entstanden, aber durchaus auch für andere Schulformen sinnvoll (pdf, 2 S.)
Das schweizerische Dossier "Gender und ICT" (2007) ist dem Begriff "Gender" auf der Spur, mit dem Ziel, Lehrkräften konkrete Handreichungen zu geben, in diese Richtung aufzubrechen, z. B. mit Hinweisen, wie Gender in die Unterrichtspraxis, insbesondere mit Computer und Internet, einfließen kann.
Multiplikator(inn)en der Medienbildung finden im vorliegenden Dossier für die eigene Arbeit Hinweise zu konkreten Projekten, Veröffentlichungen und Veranstaltungen (Mekonet - 20.11.2008).
Empfohlene Literatur zum Thema Medien und Gender, entstanden im Rahmen des EU COMENIUS-Projekt G@ME "Genderaspekte in der Medienbildung - Gender Awareness in Media Education" (2007 bis 2009). Zum Projekt
pdf-Datei. 84 Seiten
Amt für Lehrerbildung (Hrsg): Förderung von gendersensibler Medienbildung -Didaktische Materialien zum Einsatz in europäischer Lehrerbildung. Frankfurt, Oktober 2009.
- Teil 1 der Handreichung bietet eine Zusammenstellung von Forschungsergebnissen zu Medienkompetenz und Gender.
- Teil 2 stellt Diagnoseinstrumente für Schule und Lehrerbildung vor.
- Teil 3 beinhaltet ausgewählte Lerninhalte aus einer zweimonatigen Online-Fortbildung.
Die Begleit - DVD zur Printveröffentlichung enthält u.a. word-Dateien, so dass die erarbeiteten Instrumente zur Diagnose bei der Unterrichtsbeobachtung und zur Selbsteinschätzung in Schule oder Lehrerbildung bedarfsgerecht weiterentwickelt werden können.
Die Handreichung ist entstanden im Rahmen des EU COMENIUS-Projekts "Genderaspekte in der Medienbildung - Gender Awareness in Media Education" (2007 bis 2009).
Beobachtungen und Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis (pdf-Datei, 6 Seiten).
Internetglossar der Freien Universität Berlin, FB Erziehungswissenschaft und Psychologie, AB Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft.
Eine Bestandsaufnahme von Forschungsergebnissen. Berlin 2004 (pdf, 94 Seiten)
Dieser Leitfaden (pdf, 12 S.) soll all jene Personen unterstützen, die Schritte hin zu einer geschlechtergerechten Gestaltung von Schulwebsites machen möchten bzw. die im Bereich Web/IT/Neue Medien Schulwettbewerbe ausschreiben oder auch konkrete Schul- und Unterrichtswebprojekte begleiten und umsetzen. Hg: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abt. Gender und Schule (BMUKK, 2009).
Downloadbare pdf-Dateien , u. a. zu den Themen "Mädchen, Jungen und die Entwicklung ihrer Vorlieben bei Computerspielen" sowie "Genderkonstruktion und Film".
Gender-Perspektiven in den Medien (Jahresbericht 2004/2005 des Journalistinnenbundes):
- Das Geschlecht der Sprache
- Gendertraining für Medienschaffende
- Männer und Frauen im Gender-Gespräch
- Die politische Presseberichterstattung zur Bundespräsidentenwahl 2004
Zum Unterrichtsprinzip "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern". Autorin: Angelika Paseka. Heft Nr. 41, September 2002. "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern" ist nicht nur das jüngste, sondern auch das am wenigsten bekannte Unterrichtsprinzip. - Ziel dieses Artikels ist es, dieses Informationsdefizit zu beheben, Anknüpfungspunkte zum Unterrichtsprinzip Medienerziehung aufzuzeigen, einen Konnex zum theoretischen Diskurs über Geschlecht und Medien herzustellen und schließlich exemplarisch Anregungen für die konkrete Unterrichtsarbeit zu geben (pdf, 5 S.).
Artikel zu den Lieblingsfiguren der Mädchen aus TELEVISION 19/2006 (pdf, 6 Seiten).
pdf-Datei. 8 Seiten
Angelika Paseka:Über die (Nicht-)Darstellung von Frauen in den Medien - einige Gedankensplitter (Heft Nr. 51, März 2005 - Schwerpunktthema: Medien und Vergessen)
Ziel des Beitrags ist es, anhand einiger Fallbeispiele (z. B. Politikerinnen in Printmedien) zu dokumentieren und zu analysieren, wie Frauen dargestellt werden, welche Zusammenhänge durch die mediale Aufbereitung erzeugt werden, welche Bilder von Weiblichkeit und Muster der symbolischen Ordnung dabei reproduziert werden.
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