Medienerziehung und IKG
Alle Schulen in Hessen haben die Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten und Risiken von Medien vertraut zu machen. In den Klassen 5 und 6 erfolgt die Vermittlung von Grundlagen im Umgang mit Computer und Internet in Form der so genannten informations- und kommunikationstechnischen Grundbildung (IKG). Medienerziehung in Theorie und Praxis ist eine Querschnittsaufgabe für den Unterricht in allen Fächern und Schulformen.
Angebote der Bundeszentrale zum Bereich Medienpädagogik
Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien - LPR Hessen - ist für private Radio- und Fernsehanbieter in Hessen und für hessische Mediendienste zuständig. Sie hat dafür zu sorgen, dass die gesetzlichen Bestimmungen in den privaten Medien in Hessen eingehalten werden und der Allgemeinheit ein möglichst vielfältiges Medienangebot zur Verfügung steht.
Das Institut für angewandte Kindermedienforschung (IfaK) ist Teil einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) und möchte in erster Linie den Zielgruppen Pädagogen, Erzieher, Bibliothekaren und Eltern Informationen über das Medienverhalten von Kindern und deren bevorzugten Mediengenres geben.
Das Institut für Medienpädagogik und Kommunikation/Landesfilmdienst Hessen e. V. (MuK) hat die zentrale Aufgabe der Planung, Organisation und Durchführung medienpädagogischer Veranstaltungen mit dem Ziel umfassender Medienkompetenz.
Auf Medienkompetenz-hessen.de bietet das Netzwerk gegen Gewalt nützliche und aktuelle Informationen für Eltern, Lehrer, Polizei und sozialpädagogische Fachkräfte
Klicksafe.de will die Öffentlichkeit und ausgewählte Zielgruppen wie Eltern und Kinder für die Chancen und Gefahren des Internets sensibilisieren. Es versteht sich als das zentrale nationale Angebot zur Zusammenführung und Vernetzung bereits bestehender Angebote.
Rezensionen von Büchern, Software, Hörbüchern und Spielen rund um das Thema Lernen - sortiert nach Alter, Kategorien und Medien - z. B. zur Recherche für die Nachmittagsbetreuung an Ganztagsschulen. Bewertungskriterien der Fachjournalisten: Idee, Realisation, Inhalt, didaktischer Wert, Verwendbarkeit und Preis-Leistung.
Ein wesentliches Anliegen der redaktionell-betriebenen Online-Kampagne medienbewusst.de ist es, Eltern und Lehrern praktische Orientierungshilfen zur Medienerziehung und -nutzung zu geben und somit den Dialog zwischen Eltern und Kindern zu fördern.
Zu den online und offline verfügbaren Informationsangeboten und Arbeitsmaterialien gehören eine redaktionell betreute Website mit fachjournalistischem Online-Magazin und Newsletter, die umfassende Online-Datenbank Grundbaukasten Medienkompetenz sowie die Broschüren-Reihe mekonet kompakt .
Netzcheckers.net ist ein wachsendes Netzwerk von Angeboten von Jugendzentren, Jugendinitiativen, Medienzentren, jungen Radiomachern und vielen mehr. IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., Projektbüro "Jugend online"
Online-Magazin von rpi-virtuell, die religionspädagogische Internetplattform
Montag, 19.10.2009, 08.30 Uhr, hr2
Von Stefan Fries
09-129
Viele Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne Internet und Handy nicht vorstellen. Sie wurden ins digitale Zeitalter hineingeboren, sind mit PC, Playstation und Handy aufgewachsen, kennen weder verkabeltes Telefon noch Sendeschluss im Fernsehen. Ein epochaler Umbruch, der die Generation prägt wie kaum ein anderer Aspekt.
Welchen Stellenwert haben Computer, iPod und Handy bei Schülerinnen und Schülern?
Einschätzungen von Kollegen, Referendaren und einem Vater.
Jungen an Hauptschulen haben in punkto Lesekompetenz bei der Pisa-Studie besonders schlecht abgeschnitten. Können sie dann etwas anderes? Mit dieser Frage machte sich ein Wissenschaftler-Paar von der PH Ludwigsburg daran, die Mediennutzung von Jugendlichen zu untersuchen. Das Ergebnis der zweiten Ravensburger Medienstudie: 12-16 jährige Mädchen lesen gern ein Buch, Jungen widmen sich lieber Action-Spielen am Computer.
hr-04-140
Aus Politik und Zeitgeschichte zum Thema "Jugend und Medien" (pdf, 48 S.). Hg: Bundeszentrale für politische Bildung. Aus dem Inhalt:
- Aktuelle Herausforderungen für die Medienpädagogik
- Gewaltmedienkonsum und Aggression
- "Medienkompetenz" - Chimäre oder Universalkompetenz?
Lehrer-Online hat die zentralen Ergebnisse der D21-Studie zusammengefasst: Das Fazit: Festzuhalten bleibt nach den vorliegenden Studienergebnissen, dass die digitalen Medien den Weg in die Schule, aber nicht in den Unterricht gefunden haben.
Im Zentrum der DJI-Studie "Digital Divide - Digitale Kompetenz im Kindesalter" (2007-2009) stand die Frage, wie Bildung in einer von Medien und Informationstechnologien geprägten Lebenswelt erfolgreich erworben wird. Eine eklatante Bildungskluft lässt sich derzeit bei den jungen und jugendlichen Nutzer/innen nicht ausmachen. Viel eher lässt sich nach den Kriterien Alter und Geschlecht unterscheiden.
Zusammengestellt aus verschiedenen repräsentativen Befragungen (pdf, 40 S.). © Internationales Zentralinstitut für das Jugend-und Bildungsfernsehen (IZI).
Die Jim-Studie 2010 erschien am 26.11.2010. "Die durch den Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführte JIM-Studie 2010 belegt, dass Jugendliche die Problemfelder im Internet kennen und vorsichtiger mit dem Medium agieren." Quelle: TOPNEWS.DE Alle JIM-Studien seit 1998
Die Studie (pdf, 43 S.) beruht auf einer repräsentativen Befragung von 737 Kindern und Jugendlichen im November 2010 im Auftrag von BITKOM. Abgefragt werden neben Besitz und Nutzung von Computer und Internet auch die Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer und die Nutzung von Online-Communitys. Des Weiteren wurde die Rolle der Eltern näher untersucht und nach positiven bzw. negativen Erfahrungen der Jugendlichen im Internet gefragt.
Hg: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. 2011
Kultusministerkonferenz: Zur Rolle der Medienpädagogik, insbesondere der Neuen Medien und der Telekommunikation in der Lehrerbildung - Bericht des Schulausschusses vom 11.12.1998 (pdf, 8 S.)
Angebote der Bundeszentrale zum Bereich Medienpädagogik
Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien - LPR Hessen - ist für private Radio- und Fernsehanbieter in Hessen und für hessische Mediendienste zuständig. Sie hat dafür zu sorgen, dass die gesetzlichen Bestimmungen in den privaten Medien in Hessen eingehalten werden und der Allgemeinheit ein möglichst vielfältiges Medienangebot zur Verfügung steht.
Das Institut für angewandte Kindermedienforschung (IfaK) ist Teil einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) und möchte in erster Linie den Zielgruppen Pädagogen, Erzieher, Bibliothekaren und Eltern Informationen über das Medienverhalten von Kindern und deren bevorzugten Mediengenres geben.
Das Institut für Medienpädagogik und Kommunikation/Landesfilmdienst Hessen e. V. (MuK) hat die zentrale Aufgabe der Planung, Organisation und Durchführung medienpädagogischer Veranstaltungen mit dem Ziel umfassender Medienkompetenz.
Auf Medienkompetenz-hessen.de bietet das Netzwerk gegen Gewalt nützliche und aktuelle Informationen für Eltern, Lehrer, Polizei und sozialpädagogische Fachkräfte
Klicksafe.de will die Öffentlichkeit und ausgewählte Zielgruppen wie Eltern und Kinder für die Chancen und Gefahren des Internets sensibilisieren. Es versteht sich als das zentrale nationale Angebot zur Zusammenführung und Vernetzung bereits bestehender Angebote.
Rezensionen von Büchern, Software, Hörbüchern und Spielen rund um das Thema Lernen - sortiert nach Alter, Kategorien und Medien - z. B. zur Recherche für die Nachmittagsbetreuung an Ganztagsschulen. Bewertungskriterien der Fachjournalisten: Idee, Realisation, Inhalt, didaktischer Wert, Verwendbarkeit und Preis-Leistung.
Ein wesentliches Anliegen der redaktionell-betriebenen Online-Kampagne medienbewusst.de ist es, Eltern und Lehrern praktische Orientierungshilfen zur Medienerziehung und -nutzung zu geben und somit den Dialog zwischen Eltern und Kindern zu fördern.
Zu den online und offline verfügbaren Informationsangeboten und Arbeitsmaterialien gehören eine redaktionell betreute Website mit fachjournalistischem Online-Magazin und Newsletter, die umfassende Online-Datenbank Grundbaukasten Medienkompetenz sowie die Broschüren-Reihe mekonet kompakt .
Netzcheckers.net ist ein wachsendes Netzwerk von Angeboten von Jugendzentren, Jugendinitiativen, Medienzentren, jungen Radiomachern und vielen mehr. IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., Projektbüro "Jugend online"
Online-Magazin von rpi-virtuell, die religionspädagogische Internetplattform
Montag, 19.10.2009, 08.30 Uhr, hr2
Von Stefan Fries
09-129
Viele Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne Internet und Handy nicht vorstellen. Sie wurden ins digitale Zeitalter hineingeboren, sind mit PC, Playstation und Handy aufgewachsen, kennen weder verkabeltes Telefon noch Sendeschluss im Fernsehen. Ein epochaler Umbruch, der die Generation prägt wie kaum ein anderer Aspekt.
Welchen Stellenwert haben Computer, iPod und Handy bei Schülerinnen und Schülern?
Einschätzungen von Kollegen, Referendaren und einem Vater.
Jungen an Hauptschulen haben in punkto Lesekompetenz bei der Pisa-Studie besonders schlecht abgeschnitten. Können sie dann etwas anderes? Mit dieser Frage machte sich ein Wissenschaftler-Paar von der PH Ludwigsburg daran, die Mediennutzung von Jugendlichen zu untersuchen. Das Ergebnis der zweiten Ravensburger Medienstudie: 12-16 jährige Mädchen lesen gern ein Buch, Jungen widmen sich lieber Action-Spielen am Computer.
hr-04-140
Aus Politik und Zeitgeschichte zum Thema "Jugend und Medien" (pdf, 48 S.). Hg: Bundeszentrale für politische Bildung. Aus dem Inhalt:
- Aktuelle Herausforderungen für die Medienpädagogik
- Gewaltmedienkonsum und Aggression
- "Medienkompetenz" - Chimäre oder Universalkompetenz?
Lehrer-Online hat die zentralen Ergebnisse der D21-Studie zusammengefasst: Das Fazit: Festzuhalten bleibt nach den vorliegenden Studienergebnissen, dass die digitalen Medien den Weg in die Schule, aber nicht in den Unterricht gefunden haben.
Im Zentrum der DJI-Studie "Digital Divide - Digitale Kompetenz im Kindesalter" (2007-2009) stand die Frage, wie Bildung in einer von Medien und Informationstechnologien geprägten Lebenswelt erfolgreich erworben wird. Eine eklatante Bildungskluft lässt sich derzeit bei den jungen und jugendlichen Nutzer/innen nicht ausmachen. Viel eher lässt sich nach den Kriterien Alter und Geschlecht unterscheiden.
Zusammengestellt aus verschiedenen repräsentativen Befragungen (pdf, 40 S.). © Internationales Zentralinstitut für das Jugend-und Bildungsfernsehen (IZI).
Die Jim-Studie 2010 erschien am 26.11.2010. "Die durch den Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführte JIM-Studie 2010 belegt, dass Jugendliche die Problemfelder im Internet kennen und vorsichtiger mit dem Medium agieren." Quelle: TOPNEWS.DE Alle JIM-Studien seit 1998
Die Studie (pdf, 43 S.) beruht auf einer repräsentativen Befragung von 737 Kindern und Jugendlichen im November 2010 im Auftrag von BITKOM. Abgefragt werden neben Besitz und Nutzung von Computer und Internet auch die Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer und die Nutzung von Online-Communitys. Des Weiteren wurde die Rolle der Eltern näher untersucht und nach positiven bzw. negativen Erfahrungen der Jugendlichen im Internet gefragt.
Hg: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. 2011
Kultusministerkonferenz: Zur Rolle der Medienpädagogik, insbesondere der Neuen Medien und der Telekommunikation in der Lehrerbildung - Bericht des Schulausschusses vom 11.12.1998 (pdf, 8 S.)
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