Luftverschmutzung

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Gähnen erlaubt? - Über den Zusammenhang von sauberer Luft und geringerem Krebsrisiko / Verweis
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Montag, 03.04.2005, 8:30 Uhr, hr2

Von Frank Eckhardt

Die Luftverschmutzung ist in Deutschland seit Jahren deutlich rückläufig: Asbest aus dem Abrieb von Autobremsen ist weitgehend verschwunden, an Tankstellen entweichen dank moderner Absaugtechniken immer weniger Benzindämpfe aus dem Füllstutzen, und die Europäische Union sorgt durch ihre Feinstaubrichtlinie dafür, dass es auch entlang der Hauptstraßen wieder wohnlicher wird. Der Schutz der Umwelt dient so zugleich der Vorbeugung gegen bestimmte Krebsarten.

Feueralarm für das globale Klima / Verweis
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In Indonesien brennen seit Jahren immer wieder die Torfwälder. Dabei werden riesige Mengen Kohlendioxid frei, die den globalen Treibhauseffekt kräftig anheizen.

Kurzes Leben in der Atmosphäre / Verweis
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Der Umstieg auf Erdgas könnte kurzfristig den Treibhauseffekt mildern.

Plankton ist ein guter Indikator für Klimaveränderungen / Verweis
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Fragen hinsichtlich der Geschwindigkeit und möglicher Auswirkungen klimatischer Veränderungen sind mittlerweile zentraler Gegenstand vieler ökologischer und biogeochemischer Studien; das quantitative Abschätzen der zu erwartenden Folgen steht auf der Prioritätenliste der Geld gebenden Institutionen ganz oben. Marines Plankton ist ein Hauptschwerpunkt der Forschung.

Plankton und Kohlendioxid / Verweis
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Aufgrund seiner Verflechtung mit dem globalen Kohlenstoff-Kreislauf vermuten Wissenschaftler, dass marines Plankton über Rückkopplungs-Mechanismen als Reaktion auf erhöhte atmosphärische Kohlendioxid-Konzentrationen erheblichen Einfluss auf die künftige Geschwindigkeit des Klimawandels haben kann.

CO2-Emissionen: In den Kerker mit dem Klimakiller / Verweis

Kohlendioxid-Emissionen aus Kraftwerken künftig nicht mehr einfach in die Luft zu blasen, sondern einzufangen und zu speichern, könnte ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz sein. Zu diesem Schluss kommt ein 650-seitiger Sonderreport (Zusammenfassung im Internet: » PDF-Datei), den das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) diese Woche veröffentlicht hat.

Gähnen erlaubt? - Über den Zusammenhang von sauberer Luft und geringerem Krebsrisiko / Verweis
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Montag, 03.04.2005, 8:30 Uhr, hr2

Von Frank Eckhardt

Die Luftverschmutzung ist in Deutschland seit Jahren deutlich rückläufig: Asbest aus dem Abrieb von Autobremsen ist weitgehend verschwunden, an Tankstellen entweichen dank moderner Absaugtechniken immer weniger Benzindämpfe aus dem Füllstutzen, und die Europäische Union sorgt durch ihre Feinstaubrichtlinie dafür, dass es auch entlang der Hauptstraßen wieder wohnlicher wird. Der Schutz der Umwelt dient so zugleich der Vorbeugung gegen bestimmte Krebsarten.

Feueralarm für das globale Klima / Verweis
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In Indonesien brennen seit Jahren immer wieder die Torfwälder. Dabei werden riesige Mengen Kohlendioxid frei, die den globalen Treibhauseffekt kräftig anheizen.

Kurzes Leben in der Atmosphäre / Verweis
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Der Umstieg auf Erdgas könnte kurzfristig den Treibhauseffekt mildern.

Plankton ist ein guter Indikator für Klimaveränderungen / Verweis
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Fragen hinsichtlich der Geschwindigkeit und möglicher Auswirkungen klimatischer Veränderungen sind mittlerweile zentraler Gegenstand vieler ökologischer und biogeochemischer Studien; das quantitative Abschätzen der zu erwartenden Folgen steht auf der Prioritätenliste der Geld gebenden Institutionen ganz oben. Marines Plankton ist ein Hauptschwerpunkt der Forschung.

Plankton und Kohlendioxid / Verweis
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Aufgrund seiner Verflechtung mit dem globalen Kohlenstoff-Kreislauf vermuten Wissenschaftler, dass marines Plankton über Rückkopplungs-Mechanismen als Reaktion auf erhöhte atmosphärische Kohlendioxid-Konzentrationen erheblichen Einfluss auf die künftige Geschwindigkeit des Klimawandels haben kann.

CO2-Emissionen: In den Kerker mit dem Klimakiller / Verweis

Kohlendioxid-Emissionen aus Kraftwerken künftig nicht mehr einfach in die Luft zu blasen, sondern einzufangen und zu speichern, könnte ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz sein. Zu diesem Schluss kommt ein 650-seitiger Sonderreport (Zusammenfassung im Internet: » PDF-Datei), den das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) diese Woche veröffentlicht hat.

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