Kyoto-Protokoll
Für viele Unternehmen können Emissionszertifikate aus den projektbasierten Mechanismen des Kyoto-Protokolls eine kostengünstige Alternative sein, um ihren CO2-Einsparverpflichtungen im Zuge des Europäischen Emissionshandels nachzukommen. Mit einem eigenen Internetportal will das Bundesumweltministerium das Informationsangebot zu diesen so genannten "Kyoto-Mechanismen" verbessern
Das 1997 verabschiedete Kyoto-Protokoll sieht vor, weltweit die Verschmutzung durch Treibhausgase einzuschränken, um damit den Klimawandel aufzuhalten. Damit das Protokoll in Kraft treten kann, muss es von 55 Staaten ratifiziert werden, die über die Hälfte der weltweiten Kohlendioxyd-Emissionen auf sich vereinigen. Die Länder, die dem Umweltabkommen beigetreten sind, müssen ihre Emissionen bezogen auf das Jahr 1990 reduzieren, so etwa Deutschland um 21 Prozent.
Für viele Unternehmen können Emissionszertifikate aus den projektbasierten Mechanismen des Kyoto-Protokolls eine kostengünstige Alternative sein, um ihren CO2-Einsparverpflichtungen im Zuge des Europäischen Emissionshandels nachzukommen. Mit einem eigenen Internetportal will das Bundesumweltministerium das Informationsangebot zu diesen so genannten "Kyoto-Mechanismen" verbessern
Das 1997 verabschiedete Kyoto-Protokoll sieht vor, weltweit die Verschmutzung durch Treibhausgase einzuschränken, um damit den Klimawandel aufzuhalten. Damit das Protokoll in Kraft treten kann, muss es von 55 Staaten ratifiziert werden, die über die Hälfte der weltweiten Kohlendioxyd-Emissionen auf sich vereinigen. Die Länder, die dem Umweltabkommen beigetreten sind, müssen ihre Emissionen bezogen auf das Jahr 1990 reduzieren, so etwa Deutschland um 21 Prozent.
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