Energie (Umweltbildung)
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Ein Angebot für Lehrkräfte und Jugendredaktionen
Das Wissenschaftsjahr Energie hat in Zusammenarbeit mit dpa Themendossiers rund um das Thema Energie speziell für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche erarbeitet. Gerne können Sie die dargestellten Anregungen für Ihre Lehrtätigkeit weiterverwenden.
Die virtuellen Experimente zur Zukunft der Energie wurden entwickelt im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2010 - Die Zukunft der Energie“ von "Naturwissenschaften entdecken!" , einem Projekt von Schulen ans Netz e. V.
Die Initiative EnergieEffizienz zeigt mit der bundesweiten Informationskampagne „Effiziente Stromnutzung in privaten Haushalten“ eine Vielzahl praktischer Informationen und Tipps.
Die "Reise in die Zukunft" zu den Erneuerbaren Energien ist im Kontext naturwissenschaftlicher, erdkundlicher und gesellschaftlicher Themenstellungen angesiedelt. Damit sollen moderne naturwissenschaftliche Kompetenzen vermittelt werden mit dem Ziel, eine ebenso verantwortungsvolle wie verständige Teilnahme am heutigen und künftigen gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen in diesem Fall bezogen auf die Energiegewinnung und -nutzung.
Eine Landkarte stellt den regionalen Strommix dar. Wer wissen möchte, welcher Strom denn jetzt wirklich aus der eigenen Steckdose kommt, kann sich die Übersichtskarte "Strommix in Deutschland" vom Umweltbundesamt herunterladen.
(Textquelle: http://www.heise.de/tp/blogs/2/103950)
Stichworte der Übersichtsseite sind: "energisch Energie sparen", Solarenergie. Angeboten werden Lehrmaterial und Hintergrundinformationen.
Fächer: Physik / Chemie / Naturwissenschaftenen / Technik
Klassenstufe: 5 - 13
Der Film zeigt, wie wir uns in Zukunft nachhaltig mit Energie versorgen können. Einleitend wird das Thema im globalen Zusammenhang dargestellt. Unser derzeitiger Energiekonsum zieht eine drastische Klimaerwärmung nach sich. Energieexperten erläutern die vielfältigen Alternativen. Gegliedert in sieben unabhängig voneinander vorführbare Module erklärt der Film die wichtigsten Zusammenhänge und konkreten Umsetzungsmöglichkeiten zu den Energieformen Solarenergie, Windkraft, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie. Zusatzmaterial: Kurzfilm "Öko-Energiedorf Mauenheim"; Arbeitsblätter; Grafiken; Karikaturen; Medientipps; Powerpoint-Präsentationen und Software.
Die Europakarte lädt zu interaktiven Erkundungstouren ein. Zunächst muss man die Schaltfläche der gewünschten Energieart anklicken. Zur Wahl stehen Erdgas, Erdöl, Uran und Strom. Nun kann man mit der Maus über die einzelnen Staaten Europas fahren und weiterführende Informationen abrufen.
Von Frank Grotelüschen und Sönke Gäthke
10-001
Gebäude sind wahre Energiefresser. Sie sind für 40 Prozent der bundesdeutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Das ist auch der Politik zu viel, weshalb die EU vor kurzem einen drastischen Entschluss gefasst hat: Ab 2021 muss jeder Neubau ein "Nahe-Null-Energiegebäude" sein.
Donnerstag, 14.01.2010, 08.30 Uhr, hr2
Von Frank Grotelüschen und Jörn Iken
Riesige Windparks in Nord- und Ostsee, große Solarfarmen in der Sahara, Kraftwerke, die mit Pflanzenresten und Holzabfällen befeuert werden. Ein Mix aus regenerativer Energie, der in ein paar Jahrzehnten unseren gesamten Strombedarf decken könnte. Doch wie realistisch ist dieses Szenario?
Freitag, 15.01.2010, 08.30 Uhr, hr2
005
Von Frank Grotelüschen und Sönke Gäthke
Solarzellen, Windparks, Blockheizkraftwerke - sie gelten als zukunftsweisende, weil klimafreundliche Stromerzeuger. Doch um konsequent auf eine regenerative Energiewirtschaft umzusteigen, braucht es deutlich mehr als nur neue Kraftwerkstypen: Das Stromnetz muss grundlegend modernisiert werden.
Mittwoch, 21.09.2011, 08.30 Uhr, hr2
von Danijela Milosevic
11-114
Sie ist eine Vision: die Null-Emissions-Stadt. Nirgendwo wird so viel Energie verbraucht, nirgendwo wird so viel klimaschädliches CO2 freigesetzt wie in den Städten. Aber das muss nicht so bleiben. Viele Forschergruppen entwickeln Strategien für CO2-neutrale Städte. Was kann die Technik heute schon leisten?
Dienstag, 12.01.2010, 08.30 Uhr, hr2
Von Frank Grotelüschen und Sönke Gäthke
10-002
Es ist bekanntlich der Deutschen liebstes Kind - das Auto. Das Problem: Aus dem Auspuff der Karossen qualmen Unmengen an Treibhausgas CO2. Doch bei der Entwicklung klimafreundlicher Gefährte tun sich die Konzerne ziemlich schwer.
Dienstag, 01.12.2009, 08:30 Uhr, hr 2
von Hellmuth Nordwig
09-147
Zurzeit sind vor allem Pflanzenöle und Stärke als Grundlage für Kunststoffe gefragt. Dies aber hat zur Folge, dass immer mehr Landwirte Energiepflanzen statt Nahrungsmittel anbauen. Deshalb setzen Experten jetzt auf eine zweite Generation biologischer Quellen: Sie gewinnen Kunststoff-Vorprodukte aus Holzabfällen und Pflanzenresten.
Wissenswert, Freitag, 07.12.2007, 08.30 Uhr, hr2
von Frank Grotelüschen
07-122
Die Ära von Benzin und Diesel nähert sich - so scheint es - dem Ende. Das Öl wird knapp, zudem qualmt aus den Auspuffen der heutigen Autos das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid. Einen goldenen Ausweg verspricht der Wasserstoff. Doch die Stimmen der Skeptiker werden immer lauter.
Donnerstag, 19.02.2008, 08.30 Uhr, hr2
„Energieautonomie - Ist Unabhänigkeit machbar?“
Von Helen Seyd
09-019
“Das Energiethema ist das Weltthema dieses Jahrhunderts, was von Tag zu Tag offensichtlicher wird.”, bemerkte der Träger des alternativen Nobelpreises, der SPD-Politiker Hermann Scheer. Er empfiehlt den Wechsel zu regenerativen Energien, um autonom zu werden. Können Sonne, Wind, Wasser und Biomasse uns in die Energieautonomie führen?
Montag, 20.04.2009, 08.30 Uhr, hr2
Von Yvonne Mabille
09-041
Die erste Euphorie ist schon verflogen: Biosprit ist weniger ökologisch, als sein Name vorgibt. Der Treibstoff aus Weizen, Mais, Raps oder Zuckerrohr benötigt Anbauflächen, auf denen dann keine Nahrungsmittel mehr erzeugt werden können. Dem subventionierten Anbau von Pflanzenkraftstoffen in der EU und den USA wird die jüngste Preisexplosion bei Grundnahrungsmitteln weltweit mitangelastet.
Hier finden Sie ein sehr informatives Fachforum zum Schwerpunkt "Energie" in englischer Sprache.
Ein Angebot für Lehrkräfte und Jugendredaktionen
Das Wissenschaftsjahr Energie hat in Zusammenarbeit mit dpa Themendossiers rund um das Thema Energie speziell für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche erarbeitet. Gerne können Sie die dargestellten Anregungen für Ihre Lehrtätigkeit weiterverwenden.
Die virtuellen Experimente zur Zukunft der Energie wurden entwickelt im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2010 - Die Zukunft der Energie“ von "Naturwissenschaften entdecken!" , einem Projekt von Schulen ans Netz e. V.
Die Initiative EnergieEffizienz zeigt mit der bundesweiten Informationskampagne „Effiziente Stromnutzung in privaten Haushalten“ eine Vielzahl praktischer Informationen und Tipps.
Die "Reise in die Zukunft" zu den Erneuerbaren Energien ist im Kontext naturwissenschaftlicher, erdkundlicher und gesellschaftlicher Themenstellungen angesiedelt. Damit sollen moderne naturwissenschaftliche Kompetenzen vermittelt werden mit dem Ziel, eine ebenso verantwortungsvolle wie verständige Teilnahme am heutigen und künftigen gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen in diesem Fall bezogen auf die Energiegewinnung und -nutzung.
Eine Landkarte stellt den regionalen Strommix dar. Wer wissen möchte, welcher Strom denn jetzt wirklich aus der eigenen Steckdose kommt, kann sich die Übersichtskarte "Strommix in Deutschland" vom Umweltbundesamt herunterladen.
(Textquelle: http://www.heise.de/tp/blogs/2/103950)
Stichworte der Übersichtsseite sind: "energisch Energie sparen", Solarenergie. Angeboten werden Lehrmaterial und Hintergrundinformationen.
Fächer: Physik / Chemie / Naturwissenschaftenen / Technik
Klassenstufe: 5 - 13
Der Film zeigt, wie wir uns in Zukunft nachhaltig mit Energie versorgen können. Einleitend wird das Thema im globalen Zusammenhang dargestellt. Unser derzeitiger Energiekonsum zieht eine drastische Klimaerwärmung nach sich. Energieexperten erläutern die vielfältigen Alternativen. Gegliedert in sieben unabhängig voneinander vorführbare Module erklärt der Film die wichtigsten Zusammenhänge und konkreten Umsetzungsmöglichkeiten zu den Energieformen Solarenergie, Windkraft, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie. Zusatzmaterial: Kurzfilm "Öko-Energiedorf Mauenheim"; Arbeitsblätter; Grafiken; Karikaturen; Medientipps; Powerpoint-Präsentationen und Software.
Die Europakarte lädt zu interaktiven Erkundungstouren ein. Zunächst muss man die Schaltfläche der gewünschten Energieart anklicken. Zur Wahl stehen Erdgas, Erdöl, Uran und Strom. Nun kann man mit der Maus über die einzelnen Staaten Europas fahren und weiterführende Informationen abrufen.
Von Frank Grotelüschen und Sönke Gäthke
10-001
Gebäude sind wahre Energiefresser. Sie sind für 40 Prozent der bundesdeutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Das ist auch der Politik zu viel, weshalb die EU vor kurzem einen drastischen Entschluss gefasst hat: Ab 2021 muss jeder Neubau ein "Nahe-Null-Energiegebäude" sein.
Donnerstag, 14.01.2010, 08.30 Uhr, hr2
Von Frank Grotelüschen und Jörn Iken
Riesige Windparks in Nord- und Ostsee, große Solarfarmen in der Sahara, Kraftwerke, die mit Pflanzenresten und Holzabfällen befeuert werden. Ein Mix aus regenerativer Energie, der in ein paar Jahrzehnten unseren gesamten Strombedarf decken könnte. Doch wie realistisch ist dieses Szenario?
Freitag, 15.01.2010, 08.30 Uhr, hr2
005
Von Frank Grotelüschen und Sönke Gäthke
Solarzellen, Windparks, Blockheizkraftwerke - sie gelten als zukunftsweisende, weil klimafreundliche Stromerzeuger. Doch um konsequent auf eine regenerative Energiewirtschaft umzusteigen, braucht es deutlich mehr als nur neue Kraftwerkstypen: Das Stromnetz muss grundlegend modernisiert werden.
Mittwoch, 21.09.2011, 08.30 Uhr, hr2
von Danijela Milosevic
11-114
Sie ist eine Vision: die Null-Emissions-Stadt. Nirgendwo wird so viel Energie verbraucht, nirgendwo wird so viel klimaschädliches CO2 freigesetzt wie in den Städten. Aber das muss nicht so bleiben. Viele Forschergruppen entwickeln Strategien für CO2-neutrale Städte. Was kann die Technik heute schon leisten?
Dienstag, 12.01.2010, 08.30 Uhr, hr2
Von Frank Grotelüschen und Sönke Gäthke
10-002
Es ist bekanntlich der Deutschen liebstes Kind - das Auto. Das Problem: Aus dem Auspuff der Karossen qualmen Unmengen an Treibhausgas CO2. Doch bei der Entwicklung klimafreundlicher Gefährte tun sich die Konzerne ziemlich schwer.
Dienstag, 01.12.2009, 08:30 Uhr, hr 2
von Hellmuth Nordwig
09-147
Zurzeit sind vor allem Pflanzenöle und Stärke als Grundlage für Kunststoffe gefragt. Dies aber hat zur Folge, dass immer mehr Landwirte Energiepflanzen statt Nahrungsmittel anbauen. Deshalb setzen Experten jetzt auf eine zweite Generation biologischer Quellen: Sie gewinnen Kunststoff-Vorprodukte aus Holzabfällen und Pflanzenresten.
Wissenswert, Freitag, 07.12.2007, 08.30 Uhr, hr2
von Frank Grotelüschen
07-122
Die Ära von Benzin und Diesel nähert sich - so scheint es - dem Ende. Das Öl wird knapp, zudem qualmt aus den Auspuffen der heutigen Autos das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid. Einen goldenen Ausweg verspricht der Wasserstoff. Doch die Stimmen der Skeptiker werden immer lauter.
Donnerstag, 19.02.2008, 08.30 Uhr, hr2
„Energieautonomie - Ist Unabhänigkeit machbar?“
Von Helen Seyd
09-019
“Das Energiethema ist das Weltthema dieses Jahrhunderts, was von Tag zu Tag offensichtlicher wird.”, bemerkte der Träger des alternativen Nobelpreises, der SPD-Politiker Hermann Scheer. Er empfiehlt den Wechsel zu regenerativen Energien, um autonom zu werden. Können Sonne, Wind, Wasser und Biomasse uns in die Energieautonomie führen?
Montag, 20.04.2009, 08.30 Uhr, hr2
Von Yvonne Mabille
09-041
Die erste Euphorie ist schon verflogen: Biosprit ist weniger ökologisch, als sein Name vorgibt. Der Treibstoff aus Weizen, Mais, Raps oder Zuckerrohr benötigt Anbauflächen, auf denen dann keine Nahrungsmittel mehr erzeugt werden können. Dem subventionierten Anbau von Pflanzenkraftstoffen in der EU und den USA wird die jüngste Preisexplosion bei Grundnahrungsmitteln weltweit mitangelastet.
Hier finden Sie ein sehr informatives Fachforum zum Schwerpunkt "Energie" in englischer Sprache.
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