Mathematik - Diagnostik und Förderung
Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
in diesem Lernarchiv stellen wir Ihnen, knapp kommentiert, Hinweise auf praxisrelevante Diagnose- und Fördermaterialien zur Verfügung.
Darüber hinaus finden Sie hier links zu Dokumenten des aktuellen wissenschaftlichen Diskurses um die Pädagogische Diagnostik.
Haben Sie Interesse an einer Onlinefortbildung oder wollen Sie sich zur Onlinemoderatorin fortbilden lassen? Informationen dazu finden Sie im Bereich "Pädagogische Diagnostik online"
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Rechenschwierigkeiten ..
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Diagnoseverfahren Mathematik ..
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Was kann Aus- und Fortbildung zur Entwicklung einer förderorientierten Grundhaltung der Lehrenden beitragen? Das neuseeländische Numeracy Development Project als Beispiel für eine gelingende systematische individuelle Förderung aller Schüler wird in diesem Fachartikel im Hinblick auf Anregungen für das deutsche Bildungssystem untersucht.
Autor: Michael Katzenbach, in: SchVw NRW 7-8/2011
Weitere Landesausgaben der Zeitschrift SchulVerwaltung:
http://www.schulleitung.de/de/html/content/716/Schulleitung-LinkLuchterhand-%7C-Zeitschriften/
von J. E. H. van Luit, B.A.M. van de Rijt und K. Hasemann
Einsatzbereich: Kinder im Alter von 4;6 bis 7;6 Jahren. Einsatz in Kindergärten, Vorschulen, Grundschulen, Schulen für Kinder mit Lernbeeinträchtigungen.
Kommentiert von: » Michael Gaidoschik, Rechenschwäche-Institut Wien-Graz, September 2005
Qualitätsinitiative SINUS.
Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
Symptomfragebögen für die Klassen 1 bis 10
"Diese lerngegenstandsbezogenen Symptomfragebögen ersetzen keine Diagnostik, sondern sollen Eltern anregen, den Blick für eventuell vorhandene Probleme zu schärfen. Die Fragebögen können dazu dienen, die Problemlage des Kindes zu umreißen und sind eine Hilfe, falls Sie eine kostenlose Telefonberatung durch unser Zentrum in Anspruch nehmen möchten...." (Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen )
Es geht ja doch! - Mit Rechenschwäche umgehen.“
Mathematik 5 - 10, Heft 17
Stefan, 6.Klasse, rechnet, indem er mit den Fingern unter dem Tisch abzählt und dann seine Lösungen im Heft notiert. Ayse, 7.Klasse, hat immer noch große Probleme mit dem kleinen 1x1. Und Tim starrt die Wand an und sein Blick lässt erahnen: "Mathe - das kann ich sowieso alles nicht ..."
In fast jeder Klasse - auch in höheren Jahrgängen - treffen wir auf Schülerinnen und Schüler, die Probleme mit dem Rechnen haben. Wir stellen Unterrichtsideen und Förderkonzepte im Heft vor, die es den Jugendlichen ermöglichen, neue Wege und Zugänge zu finden, damit sie Mathematik nicht als für sie persönlich sinnloses und angstbesetztes Werk von Formeln und Zeichen erleben.
Aus dem Inhalt:
- Mit Zauberwürfeln rechnen - Kopfrechnen im Grundbereich trainieren
- Vom Interview zur Förderung - Beispielmaterialien aus dem neuseeländischen Numeracy Project
- Ohne Zahlenstrahl geht gar nichts - Durch Schätzübungen den inneren Zahlenstrahl aufbauen
- Mathe-Burger - Ziffernfolgen und Bündelungen materialgestützt verstehen
Aufgabenformate anpassen - Schätzkompetenz entwickeln
Wie kann ich einem rechenschwachen Kind im Klassenverband helfen?
Autor: Michael Gaidoschik
Was kann Aus- und Fortbildung zur Entwicklung einer förderorientierten Grundhaltung der Lehrenden beitragen? Das neuseeländische Numeracy Development Project als Beispiel für eine gelingende systematische individuelle Förderung aller Schüler wird in diesem Fachartikel im Hinblick auf Anregungen für das deutsche Bildungssystem untersucht.
Autor: Michael Katzenbach, in: SchVw NRW 7-8/2011
Weitere Landesausgaben der Zeitschrift SchulVerwaltung:
http://www.schulleitung.de/de/html/content/716/Schulleitung-LinkLuchterhand-%7C-Zeitschriften/
von J. E. H. van Luit, B.A.M. van de Rijt und K. Hasemann
Einsatzbereich: Kinder im Alter von 4;6 bis 7;6 Jahren. Einsatz in Kindergärten, Vorschulen, Grundschulen, Schulen für Kinder mit Lernbeeinträchtigungen.
Kommentiert von: » Michael Gaidoschik, Rechenschwäche-Institut Wien-Graz, September 2005
Qualitätsinitiative SINUS.
Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
Symptomfragebögen für die Klassen 1 bis 10
"Diese lerngegenstandsbezogenen Symptomfragebögen ersetzen keine Diagnostik, sondern sollen Eltern anregen, den Blick für eventuell vorhandene Probleme zu schärfen. Die Fragebögen können dazu dienen, die Problemlage des Kindes zu umreißen und sind eine Hilfe, falls Sie eine kostenlose Telefonberatung durch unser Zentrum in Anspruch nehmen möchten...." (Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen )
Es geht ja doch! - Mit Rechenschwäche umgehen.“
Mathematik 5 - 10, Heft 17
Stefan, 6.Klasse, rechnet, indem er mit den Fingern unter dem Tisch abzählt und dann seine Lösungen im Heft notiert. Ayse, 7.Klasse, hat immer noch große Probleme mit dem kleinen 1x1. Und Tim starrt die Wand an und sein Blick lässt erahnen: "Mathe - das kann ich sowieso alles nicht ..."
In fast jeder Klasse - auch in höheren Jahrgängen - treffen wir auf Schülerinnen und Schüler, die Probleme mit dem Rechnen haben. Wir stellen Unterrichtsideen und Förderkonzepte im Heft vor, die es den Jugendlichen ermöglichen, neue Wege und Zugänge zu finden, damit sie Mathematik nicht als für sie persönlich sinnloses und angstbesetztes Werk von Formeln und Zeichen erleben.
Aus dem Inhalt:
- Mit Zauberwürfeln rechnen - Kopfrechnen im Grundbereich trainieren
- Vom Interview zur Förderung - Beispielmaterialien aus dem neuseeländischen Numeracy Project
- Ohne Zahlenstrahl geht gar nichts - Durch Schätzübungen den inneren Zahlenstrahl aufbauen
- Mathe-Burger - Ziffernfolgen und Bündelungen materialgestützt verstehen
Aufgabenformate anpassen - Schätzkompetenz entwickeln
Wie kann ich einem rechenschwachen Kind im Klassenverband helfen?
Autor: Michael Gaidoschik
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